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Frankfurt/Main. 16. Oktober 2003. Nach
Ansicht des Bundes-verbands Materialwirtschaft Einkauf und Logistik (BME)
erzielen verladende Unternehmen in ihren Vertragsverhandlungen mit
Dienstleistern wie Reedereien und Speditionen nicht immer optimale Ergebnisse.
Dies ist das Ergebnis der zweiten Auflage des BME-Benchmarkings "Einkauf
logistischer Dienstleistungen".
Bereits 2002 hatte das Pilotprojekt
"Seefracht" mit 17 Teilnehmern des BME große preisliche Bandbreiten
aufgezeigt. Im Sommer 2003 startete das um Luft- und Straßenfrachten
erweiterte Projekt mit 30 Teilnehmern.
Die wichtigsten Ergebnisse: Im
See- und Luftverkehr bestehen laut BME-Untersuchung bei vergleichbarer
Qualität der Dienstleistung Preisspannen von über 100 Prozent. Im
Straßenverkehr bestehen Preisspannen bis zu 30 Prozent. Kein
Großverlader besitzt überall die besten Preise. Nach einzelnen
Relationen haben einige Mittelständler sogar bessere Preise als
Großverlader.
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